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LTVS-Ehrennadel für Karl-Heinz Richter (ehemaligen Präsidenten des TC Saxonia)

 Karl-Heinz Richter erhielt am 10.4 zur Jahreshauptversam- mlung des Landestanzsportverbandes Sachsen für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Schriftführer (1994-1995) ,2. Vorsitzender (1995-2000) und Präsident (2001- 2015) des TC Saxonia Dresden die bronzene Ehrennadel des LTVS. Überreicht wurde diese vom Präsidenten des Landestanzsportverbandes Sachsen Herrn Dietrich Rupp. Karl-Heinz Richter war neben seiner langjährigen Tätigkeit für den Verein auch maßgeblich an der Suche und dem Erwerb des heutigen Clubheims in der Clara-Zetkin-Str. beteiligt.

  • Der Auftritt der Rollstuhlgruppe bei der 1. Pflegemesse Dresden

    Das Video zum Aufritt ist hier zu finden.
    https://www.facebook.com/Wochenkurier.Dresden/videos/vb.207461116055614/848209488647437/?type=2&theater
  • Workshop mit Jörg-Henner Thurau

    Workshop JUN-HGR - Sonnabend, 05.12.2015 von 12:00 bis 14:00 Uhr
    Workshop HGR II-SEN - Sonntag, 06.12.2015 von 13:45 bis 15:45 Uhr
  • Tanzsportabzeichen ablegen

    Am 25.04.2015 kann in unseren Trainingsräumen von 10:00 bis 12:00 Uhr das Tanzsportabzeichen abgelegt werden.

  • Ergebnisse der Landesmeisterschaften Latein 2014

    Kinder D Latein:

    1. Theo Weise & Elisabeth Böttner

    Junioren I D Latein:

    1. Mark Hahn & Elisabeth Derr
    6. Denis Shishkov & Anna Rauser

    Junioren I C Latein:

    6. Mark Hahn & Elisabeth Derr

    Junioren I/II B Latein:

    4. Tamirlan Asadov & Elen Babenko

    Hauptruppe B Latein:

    7. Marc Mildner & Mariann Bánki

    Hauptgruppe II B Latein:

    2. Marc Mildner & Mariann Bánki


    Zu den vollständigen Ergebnissen des 15.02.2014.
    Zu den vollständigen Ergebnissen des 16.02.2014.

    18.02.2014



  • Drei klare Siege, ein heiß umkämpfter – Das 19. Adventsturnier

    "Ist anstrengend, wa? Na, bei der Wärme!" ... Ein Satz, den Eric Tille vom Excelsior Dresden vor dem Hotel des Ballsaals Lindengarten wohl eher nicht gesagt hätte. Es war Ende November und draußen waren die Wetterverhältnisse so, wie man sie Ende November eben erwarten kann. Nass und kalt. Diese hielten insgesamt 33 Paare aber nicht davon ab, für stattliche 41 Starts zu sorgen. Die meisten kamen erwartungsgemäß aus Dresden, aber auch Paare aus Leipzig, Gera, Zerbst, Weißwasser, Berlin und sogar dem benachbarten Ausland nahmen den Weg auf sich, um das Parkett unsicher zu machen. Dabei hatte das polnische Paar aus Wroclaw mit rund 260 km noch nicht einmal die weiteste Anreise.

    Dass es, wie besagt, recht warm wurde, war in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass der Saal voll war. Annähernd ausverkauft, kamen die Gäste in einen liebevoll hergerichteten Lindengarten und wie es sich für eine Adventsveranstaltung gehört, wurde auch für das zugehörige Weihnachtsflair gesorgt. Das war auch ganz gut so, denn wenn sich kleinere Startschwierigkeiten und damit verbundene Wartezeiten für das Publikum nicht ganz vermeiden lassen, soll es sich zumindest wohl fühlen. Einer der fünf geladenen Wertungsrichter konnte nämlich die geplante Ankunftszeit nicht ganz einhalten, sodass die Organisation kurz davor stand, Turnierleiter Thomas Rings in das Wertungsgericht und den anwesenden Präsidenten des sächsischen Landestanzsportverbandes Dietrich Rupp wiederum zum Turnierleiter zu berufen.

    Mit rund zwanzig Minuten Verzögerung konnte also die (zugegebenermaßen etwas überschaubare) B-Klasse Latein beginnen. Vier Paare waren am Start. Zwei Dresdner, eines aus Weißwasser und eines aus Leipzig. Die ersten beiden Plätze blieben in der Landeshauptstadt. Während sich Edward Rupp und seine Schwester Victoria (TSC Excelsior Dresden) für ihren ersten Platz über einen Trainingskostenzuschuss von 100 Euro freuen durften, blieben für die Zweiten Marc Milder und Mariann Bánki (TC Saxonia Dresden) noch 75 Euro. Der dritte Platz, also Tobias Pfeil und Michella Gogolin vom TSC Kristall Weißwasser, wurde noch mit 50 Euro belohnt. Bedauerlich in zweifacher Hinsicht ging das Turnier für die Vierten Johannes Schmidt und Elisabeth Schlemmer (TC Rot-Weiß Leipzig) aus. Denn gleichzeitig Schlusslicht, waren sie auch die einzigen in diesem Turnier, die ohne Preisgeld wieder nach Hause fahren mussten.

    Mit elf Paaren, einschließlich Sieger, war die A-Klasse Latein danach schon deutlich besser besetzt. Hier ließen Vinzenz Dörlitz und Alisa Shugaley aus Gera recht wenig Zweifel daran aufkommen, wer die Fläche als Sieger verlassen sollte. Zwar kassierten sie nicht alle Bestwertungen ein, aber 22 von 25 Einsen sind dann doch eine deutliche Aussage des Wertungsgerichtes. Dahinter fanden sich Justin Wurbs und Justine Rodewald (TC Zerbst) und Daniel Sieber und Annett Neumann (TSC Excelsior Dresden) auf den Plätzen 2 und 3 wieder, wobei diese beiden Paare bedeutend näher beieinander lagen und die Angelegenheit auch umgekehrt hätte ausfallen können.

    Denkbar knapp ging es auch in der anschließenden B-Standard zu. Sogar noch wesentlich spannender. Eindeutig für die Endrunde bewarben sich Marcel Moll und Cindy Redecki schon von Anfang an, die vom etwa 580 km entfernten Leverkusen (TSG) die mit Abstand weiteste Anfahrt hatten. Diese schien sich zu Beginn des Finales auch zu lohnen, denn den Langsamen Walzer und Tango konnten die beiden für sich entscheiden. Doch wie so oft bringt der Wiener Walzer eine Wende mit sich und so rissen sich die angriffslustigen Dresdner Theo Skoda und Liane Stilp (TSC Casino) diesen Tanz an sich, um folgend auch den Slow Foxtrott und Quickstep zu gewinnen. Schließlich sicherten sich die letztgenannten den großen Trainingskostenzuschuss, während Marcel und Cindy mit 75 Euro mehr in der Tasche wieder nach Hause fuhren. Den dritten Gutschein ertanzten sich Fabian Gottschall und Linda Schönfelder vom TSZ Gera.

    Zwei weitere Runden standen zu diesem Zeitpunkt noch an. Da die B- und A-Klassen Standard mit jeweils 13 Paaren ungewöhnlich und zugleich erfreulich gut besetzt und damit jeweils drei Runden notwendig waren, wurden die beiden Turniere zu Gunsten des Zeitplanes ineinander geschachelt. Zwar hat das polnische Paar Stanislaw Wolyniec und Katarzyna Tunska durch einen Sturz im Quickstep das Parkett mal kurz aus der Nähe begutachtet, aber es tat wohl gut daran, dies erst in seinem Siegertanz zu tun. Aber selbst wenn diese kurze "Showeinlage" bereits in der Vorrunde gekommen wäre, war an dessen Ergebnis, also alle Bestwertungen, von Beginn an nichts zu rütteln. Zweite wurden verdient Paul Piskun und Sarah Torka vom ausrichtenden TC Saxonia Dresden und Justin Wurbs und Justin Rodewald sicherten sich mit ihrem dritten Platz ihren zweiten Gutschein.

    Wenig später erfolgte schließlich die Siegerehrung und nach dieser auch die letzte der vielzähligen durch eine Liveband begleiteten Publikumsrunden. Und so endete sie, die 19. Auflage des Adventsturnieres. In einigen anschließenden Gesprächen mit Zuschauern kam heraus, dass der Termin für die Jubiläumsausgabe am 29. November 2014 schon fest eingeplant sei. Scheint, als hätte der Tanzclub Saxonia alles richtig gemacht.

    19.12.2013



  • Informationen zum Training

    Gruppentraining bei Fr. Gerhardt fällt heute aus!

    Donnerstag - 19.12.2013 - von 17.30 bis 19.30 Uhr:

    JAHRESABSCHLUSSTRAINING für alle Gruppen der JUNIOREN bis SENIOREN Standard UND Latein!

    Gruppentraining bei DIRK HEIDEMANN am 21.12.2013 muss leider ebenfalls ausfallen! Der nächste Termin soll der 12.01.2014 und bei ausreichend Nachfrage auch der 18.01.2014 werden.

    16.12.2013



  • Änderungen beim Training

    Mo, 28.10.:
    Die 16-Uhr-Gruppe kommt bitte später und nimmt an der 17-Uhr-Gruppe teil. Sonst wie immer.

    Di, 29.10.:
    Standard-Gruppe ab 17.45 Uhr

    Do, 31.10.:
    Feiertag - KEIN Training

    So, 03.11.:
    11.00 - 13.00 Uhr Latein bei Dirk Heidemann

    Do, 07.11.:
    Bambinitraining findet statt, die Lateingruppe entfällt, die Seniorengruppe wird auf Mo, 04.11. um 20 Uhr vorverlegt.

    Do, 14.11.:
    Wie 07.11., Seniorengruppe wird auf den 11.11. vorverlegt.

    26.10.2013



  • Training bei Henner Thurau muss ausfallen

    Das Sondertraining vom 09./10. November 2013 muss entfallen. Der nächste Termin wird das Wochenende des 14. & 15. Dezembers sein.

    26.10.2013



  • Landeskader mit Bundestrainer Horst Beer

    "Nein, die Schuhe hier gefallen mir nicht!" - Wenn sich Tänzer ein Stück ihrer Choreographie heraussuchen und damit eine kleine Geschichte erzählen sollen, dann kommen mitunter interessante und vor allem amüsante Ergebnisse zustande. Im genannten Beispiel berichteten Wladimir Piskun und Talika Neuendorf von den stressigen Begleiterscheinungen des Schuhschoppings. Und nein, es war nicht Talika, die auf der Suche nach neuen Tretern war.
    Mit der Aufgabe, einem Stück der eigenen Folge eine Handlung zu geben, wollte Bundestrainer Horst Beer den Teilnehmern des Landeskaders Latein eine Idee paarbezogenen Tanzens vermitteln. Entsprechend forderte er Kreativität von den Paaren und bekam diese auf vielfältige Weise. Erik Heyden und Julia Luckow mussten beispielsweise eine beachtliche Zeit auf die Straßenbahn warten, bevor sie sich endlich näher kommen konnten und brachten damit unfreiwillig einen kleinen "Running Gag" hervor. Andere wollten in einer Bar etwas trinken gehen oder verliefen sich in einer fremden Stadt, um dann doch per Zufall die gesuchte Sehenswürdigkeit zu finden.

    Hintergrund war, dass die einzelnen Paare ihre Geschichten verinnerlichen, weitere erarbeiten und schließlich auch bei ihren Turnieren, insbesondere den internationalen, zum Besten geben. Schließlich ist es Teil des Partnerings und damit wiederum der vier großen Wertungspunkte der World Dancesport Federation.
    Um diese vier Wertungskriterien drehte sich auch das gesamte Wochenende. Technische Qualität, Bewegung zur Musik, die Fähigkeit des partnerschaftlichen Tanzens und letztlich die Kombination aus Choreographie und Präsentation. Das Besondere: Die Kriterien werden voneinander unabhängig beurteilt und deshalb das 12-köpfige Wertungsgericht in Dreiergruppen aufgeteilt. Laut Marco Sietas, WDSF-Sportdirektor, zeichnet sich das System 2.0 auch dadurch aus, dass es den Paaren eine Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen gibt.

    Damit die sächsischen Tanzsportvertreter also frühzeitig auf ausländisches Parkett vorbereitet sind, hat Horst Beer sie mit den Grundlagen der einzelnen Wertungsgebiete vertraut gemacht. Anhand des Cha Cha Chas erläuterte er unter anderem den Begriff und die Relevanz der Technik. Wichtige Aspekte wie die Körperhaltung, die Haltung im Paar, die Balancen sowie die koordinativen Fähigkeiten.
    Als zweite Komponente brachte er die Musikalität zur Sprache. Klarheit war die Devise. Die Tänzer sollten sich Gedanken machen, wann sie welche Bewegung wie in die Musik bringen, um mehr Struktur in ihrer rhythmischen Ausführung zu gewinnen. Zu guter Letzt die Choreographie. Nach Meinung des Bundestrainers sollte eine Folge hin und wieder überraschen und über ein gesundes Maß an Abwechslung verfügen, ohne dabei die Charakteristik des jeweiligen Tanzes vermissen zu lassen. Das bedeutet auch, dass Basic bei ihm zwar einen erhöhten Stellenwert, die Schwierigkeit jedoch nicht zu kurz kommen sollte. Insbesondere auf internationalem Niveau.

    Und so verabschiedeten sich die Paare mit einer Fülle an Impressionen und Überlegungen von einem lockeren, aber dafür eben sehr informativen Trainingswochenende. Ausreichend Potenzial für die persönliche Entwicklung, auf die der Verbandstrainer Laurens Mechelke beim nächsten Lateinkader aufbauen kann.

    18.10.2013



  • Kadertraining Latein

    Der Bundestrainer Latein, Horst Beer, führt kommendes Wochenende das Kadertraining des sächsischen Landestanzsportverbandes in unseren Räumen durch. Damit ist der GROSSE SAAL Samstag und Sonntag jeweils von 9 - 17 Uhr NICHT VERFÜGBAR!

    30.09.2013



  • Verlegung des Latein-Sondertrainings

    Aus organisatorischen Gründen muss das Sondertraining bei Dirk Heidemann, geplant für den kommenden Sonntag (29. September 2013) auf Donnerstag, den 03. Oktober 2013 verlegt werden.

    27.09.2013



  • Landesmeisterschaften Standard 2013

    Wir haben einen Landesmeister!

    Wladimir & Talika ließen letzten Samstag das gesamte Feld der Hauptgruppe A Standard hinter sich. Somit sind die beiden in ihrem ersten gemeinsamen Turnier Landesmeister der sog. Kronprinzenklasse (1./9)!

    Marc & Mariann bestritten gleich vier Turniere.

    Hgr II B/A Latein: 4. Platz / 5
    Hgr II B Standard: 2. Platz / 5
    Hgr B Standard: 3. Platz / 12
    Hgr A Standard: 7. PLatz / 9

    Mit ihrem Treppchenplatz in der Hgr I wurde den beiden zusätzlich der Sonderaufstieg in die A-Klasse angeboten, den sie dankend annahmen.

    Mit Dima und Jessica haben wir einen weiteren Vizemeister in unseren Reihen. Bei der leider schwach besetzten Jugend A Standard konnten sich die beiden den 2. Platz von vier Paaren ertanzen.

    Mark und Elisabeth schafften es schließlich ins Finale der Junioren I D Standard und erreichten dort den 6. Platz.

    Weitere Ergebnisse:

    Mark & Elisabeth:
    Jun II D - 10. / 11

    Tamirlan & Lena:
    Jun I B - 4. / 4

    Thomas & Laura:
    Jun II B - 11.-12. / 12

    24.09.2013



  • Dezentraler Kader verschoben!

    Laut den Internetseiten des Landestanzsportverbandes Sachsen FÄLLT der Dezentrale Kader am kommenden Wochenende AUS bzw. wird verschoben!

    Urspünglich geplant war er für Sonntag, den 15. September 2013.

    12.09.2013



  • Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko zum Thema Technik

    Folgenden Text habe ich soeben im Internet beim Deutschen Tanztrainerverband der Professionals e.V. gefunden. Riccardo Cocchi und Yulia Zagoruychenko sind die nunmehr 3-fachen (amtierenden) Weltmeister der lateinamerikanischen Tänze bei den Professionals:

    >>> Aus dem Englischen übersetzt von Feodora Khan, mit freundlicher Genehmigung von „WDC Dance Archives“

    Unsere Fähigkeit zu performen, genauso wie bei anderen Tänzern, basiert auf unseren körperlichen und mentalen Fähigkeiten. Um gut zu tanzen, musst du wissen, was du tun willst und daraufhin, dass du fähig bist, es zu leisten.

    Wenn du kein klares Bild davon hast, wie der Tanz im vierdimensionalem Raum aussehen sollte, wirst du wahrscheinlich ein verworrenes Bild unabhängig von deinen technischen Fertigkeiten erzeugen. Und wenn du dies nicht leisten kannst, wirst du nicht im Stande sein, Leben ins schöne Bild zu atmen, welches in deinem Kopf schwebt. Eine großartige Performance vereint mühelos das Bild mit dem Ausführenden, der ein atemloses Publikum hinterlässt. Für Yulia und mich formt sich die tiefe und andauernde Studie von grundlegenden Figuren nicht nur daraus, wie wir uns das Endprodukt vorstellen — es erlaubt uns, dieses zu kreieren.


    Jeder Tänzer weiß, dass Technik das Fundament eines Tanzes ist. Aber wie erwirbt man und bewältigt man Technik?

    Erstens ist es wichtig zu verstehen, was Technik ist. Eine Technik ist eine Methode, um eine Aktion zu bewerkstelligen. Ein Vorwärtsgehschritt kann zum Beispiel auf viele Wegen gemacht werden. Wenn du zehn lateinamerikanische Tänzer darum bittest, ihre Gehschritte zu erklären und zu demonstrieren, wirst du zehn verschiedene Gehschritte von jedem sehen, mit jeweils verschiedenen Erklärungen.

    Das Untersuchen der Methode jedes einzelnen Tänzers, gibt Einblicke in die physische und musikalische Dynamik (...). Geschwindigkeit, Volumen, Rundung, Länge - diese und andere könnten die gewünschten Ergebnisse sein, die durch die schnellere Fußaktion oder der größeren Körperaktion zu Stande kommen. Durch routiniertes Üben nehmen wir diese Techniken auf, aber das “Meistern“ dieser Techniken entsteht daraus, den Zweck der erlernten Bewegung zu verstehen.


    Die Wichtigkeit der Basics

    Eine Aktion ohne Zweck ist sinnlos. Wenn die Technik also der physische Prozess ist, durch den du eine Aktion bewerkstelligen kannst, sollten die grundlegenden Figuren als das gewünschte Ergebnis gesehen werden.

    Viele Tänzer vernachlässigen die “Basic“, was wir als großen Fehler sehen. Die Basic- Figuren sind die Definition eines Tanzes; sie beschreiben, wie die Paare beide miteinander physisch sowie rhythmisch mit der Musik aufeinander wirken sollten. Die Technik sollte verstanden werden und auf diese Figuren angewendet werden.

    Wenn man dies zusammenbringt, wird deutlich, dass es zwei Techniken, beide voneinander abhängig, gibt: Die elementaren Techniken, die die grundlegende Bewegung regeln (das Gehen, Drehen, usw.) und die molekularen Techniken, die die Ausführung der Figuren regeln (Partnering, Timing, Shaping). Beide werden erlernt und im “Konzert“ entwickelt, was erklärt warum die Basic-Figuren so wichtig sind. (...)

    Die professionellen Folgen, die wir tanzen, (wie bei den meisten höherklassigen Tänzern), haben wenige erkennbare Basic-Figuren. Warum? Weil wir glauben, dass unsere Folgen es uns erlauben, die Musik zu interpretieren und den Tanz auf die schönste und authentischste mögliche Weise auszudrücken. Wir bewerten unsere Folgen nicht in einem Vakuum, aber stattdessen durch das Objektiv der Basic-Figuren. Jedes Mal nehmen wir unsere Basic-Figuren wieder auf, was sehr häufig passiert. Denn wir decken neue Möglichkeiten auf, um innerhalb eines Tanzes zu erforschen, mehr über unsere technischen Schwächen zu erfahren und tiefer mit der Musik und miteinander in Verbindung zu stehen. Diese Analyse wiederum hilft dabei, unsere Choreografie und unsere Charakterisierung zu gestalten.

    Es ist verlockend, Gehschritte zu üben, bis sie fehlerlos getanzt werden oder “ Timesteps“ zu üben, bis der Rhythmus im Körper fest verankert ist. Aber die Figuren sind das, was man als Tanz definiert, was uns wiederum zur Bewertung unserer Technik zurückführt. Durch die Basic-Figuren wirst du die Bedeutung eines Tanzes entdecken und den Zweck deiner Technik verstehen. <<<

    09.09.2013



  • Sondertraining bei Henner Thurau

    NICHT VERGESSEN! Kommendes Wochenende (07. / 08. September 2013) haben wir DTV-Verbandstrainer Henner Thurau zu Gast. Die offenen Gruppen sind Samstag von 12 -14 und Sonntag von 14 - 16 Uhr. Einzelheiten entnehmen Sie entnehmen Sie bitte dem Bereich "SPORT". Dabei bitte auch beachten, dass die Räumlichkeiten (großer Saal) jeweils davor und danach für Einzelstunden reserviert sind.

    02.09.2013



  • Präsiumssitzung 29.08.2013

    Gestern war es mal wieder an der Zeit für eine Präsidiumssitzung:

    Wirklich wichtige Beschlüsse wurden nicht gefasst, jedoch gab es einen personellen Wechsel. Nachdem Britt Göldner ihr Amt als Pressewartin vor einigen Wochen aus zeitlichen Gründen niederlegte, hat sich Martin Schlichting dazu bereit erklärt und wurde einstimmig vom Präsidium berufen.
    Wir wünschen ihm viel Erfolg!

    30.08.2013



  • Tage des offenen Weinguts

    Wer unser Turnierpaar Marc Mildner & Mariann Bánki gern einmal live erleben möchte, hat heute und morgen (24. / 25. August 2013) die Möglichkeit, die "Tage des offenen Weinguts" in Meißen zu besuchen. Winzer Ricco Hänsch hat die beiden jeweils für die Uhrzeiten 15, 16 und 17 Uhr gebucht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

    24.08.2013



  • Floorcraft oder "Wie man nicht in andere Paare hinein rennt."

    FABIO SELMI, einer der renommiertesten Trainer der Welt, referiert über "FLOORCRAFT". Wörtlich übersetzt heißt Floorcraft 'Flächenfertigkeit'. Fertigkeit im Sinne von Übersicht und Kontrolle. Die Beherrschung der Fläche ist für Selmi allein schon eine Frage des Respekts.


    Aber sehen Sie selbst (ich hoffe, Sie haben in Englisch aufgepasst ;) !


    Hier geht's zum YouTube-Video.



    23.08.2013
 

Tanzclub Saxonia e.V. Dresden |  Dr. Christoph Pospiech,  c/o Clara-Zetkin-Straße 31 |  01159  Dresden Deutschland |  51.0344639 13.6857903 TC-Saxonia